Chinesische Kräuter - zum Nässe und Schleim ausleiten - Yi Yi REN -

Nun stelle ich euch einen ganz besonderen kleinen Samen vor welcher in den Provinzen Fujian, Hebei und Lianoning in Südosten Chinas wächst. Dieser Samen heißt Yi yi ren und die Pflanzen werden im Herbst nach dem Ausreifen geerntet und gedroschen. Die Samen werden gesammelt und etwas nachgetrocknet. Yi Yi Ren - (Coicis Semen) -Hiobstränensamen Yi yi Ren “reinigt” den Organismus von Ablagerungen, die durch falsche Ernährung entstehen. Sie helfen bei Gallenblasen- und Nierensteinen, rheumatische Erkrankungen, Arthrose, metabolische Syndrome z.B.: Bluthochdruck, Fettleibigkeit, Herzkrankheiten, Cholesterin, Arteriosklerose, Zöliakie, chronischen Darmerkrankungen usw. Sie wirken “aufweichend” und werden daher auch bei “Verklumpungen wie Zysten, Myome, Kropf, Fibromen und Ödemen eingesetzt, sie senken das „schlechte” LDL- Cholesterin.

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Chinesische Kräuter - zum Nässe und Schleim ausleiten - FU LING -

Es geht weiter mit den chinesischen Kräutern und diesmal geht es um Nässe und Schleim ausleitende Kräuter. In diesen Beirtrag stelle ich euch einen ganz besonderen Pilz vor, den Fu Ling. Es kommen demnächst noch weitere hinzu. FU LING - (poriae cocos) Fu Ling ist als ein Pilz welches auf der Kauf der Wurzel der japanischen roten Kiefer Pinus wächst. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird Fu Ling in erster Linie zur Ausscheidung von Flüssigkeiten und zur Umwandlung von Feuchtigkeit verwendet. Er aktiviert den Stoffwechsel, fördert den Abbau von Ablagerungen. Dies hat besonders bei chronischen Erkrankungen, die durch falsche Ernährung und Bewegungsmangel entstehen, positive Wirkung. Außerdem ist Fu Ling:

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Chinesische Kräuter zur Blut und Qi Aufbau für die Kraftsuppe

Ich stelle euch ein paar chinesische Kräuter vor, welche das Blut aufbauen und euch Energie spenden. Diese Kräuter sind als Rohdroge in den meisten Apotheken welche eine TCM Abteilung führen erhältlich. Ich bestelle meine immer in der Apotheke Boznerplatz. Für die Veganern und Vegetariern unter euch ist es schwer langfristig die Blut und Energiereserven ohne tierisches Eiweiß aufrechtzuerhalten. Gemüsekraftsuppen aber auch Fleischkraftsuppen kann man am besten aufwerten, indem man chinesische Kräuter mitkocht. Diese spenden Kraft und bauen das Blut wieder auf.

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Kardamom - warum dieser Gewürz in eure Küche nicht fehlen darf

Nun möchte ich euch meinen Lieblingsgewürz vorstellen, den Kardamom. Kardamom wächst vorwiegend in Indien und Sri Lanka und wird bis zu drei Meter hoch. Ihre Heilwirkung steckt in den Samen, in rauen Kapseln . Diese werden von Hand geerntet, noch bevor sie völlig reif sind. Sie werden, je nach Sorte, in der Sonne oder über offenem Feuer getrocknet und dann als kostbares Gewürz gehandelt. Botanisch gehört Kardamom zu den Ingwergewächsen, wobei zwischen Schwarzem und Grünem Kardamom unterschieden wird. Kardamomsamen sind ein verbreitetes Gewürz in der asiatischen und arabischen Küche. Sie sind ein Hauptbestandteil indischer Masalas und des ihnen nachempfundenen Currypulvers sowie von Masala chai. Kardamom hat in der östlichen Welt eine Jahrtausende alte Tradition, vor rund 1200 Jahren lernten ihn auch die Europäer kennen und schätzen. Es ist ein schmackhaftes, exotisches Gewürz. Dabei bereichert er süße und pikante Speisen sowie Getränke.

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Zimt - was man darüber wissen sollte

Ich habe in meinen Frühstücksrezepten oft das wärmende Winter Gewürz ZIMT verwendet. Jetzt habe ich beschlossen, euch ein paar Zeilen über Ihre Wirkungsweise und Herkunft zu schreiben, sowohl aus westlicher als auch aus trad. chinesischer Sicht. Zuerst mal ein paar Eckdaten: Zimt gehört zu den ältesten Gewürzen der Welt. Man findet diesen süßlich duftenden, köstlichen Gewürzpulver vor allem in den Lebkuchen, Punsch, Milchreis, Apfelstrudel usw. wieder. Echter Zimt war früher eine Kostbarkeit. Arabische Händler vertrieben das Gewürz als erster. Im 14. Jahrhundert gelangte das Gewürz nach Europa. Infolgedessen suchten europäische Gewürzhändler nach dem Ursprung der wertvollen Rinde und fanden ihn auf der Insel Ceylon. Seitdem vertrieben in erster Linie portugiesische und später niederländische Händler Zimt.

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